Freitag, 14. Februar 2014

2013ner Reste

Und noch ein Rest aus 2013.

Jetzt hab ich nämlich gerade gemerkt, dass ich von 2013 noch gar nicht alle Teile vorgestellt habe.

Denn es gab noch eine Puschengrossproduktion. Eins davon ist für mich und der Rest wurde verschenkt.



Dann habe ich mir ein Probeshirt vom Burda Wasserfallkleid 10/2012 118 genäht, aus Trigema Piquée.





Kissenbezüge habe ich genäht und auch Schaumstoffpolster bezogen.


 
Diese Decke aufgehübscht.


Und dann ist mein grosser auch noch sechs Jahre alt geworden.

Hier habe ich eine alte Hose von mir zu einer neuen für meinen grossen umgearbeitet. Schnitt Schabelinose von Schnabelina.



Und ich habe einen ganz tollen Tweed bekommen. Bevor ich den aber vernähe, habe ich mir erst mal ein Probeteil genäht.
Schnitt Onion 1038.



Wird aber wohl noch eine Zeit dauern, bis ich das Projekt angehe....

 



Bluse Leo Bohemian Ottobre 5/2013

Der Schnitt ist die Nr. 3 Leo Bohemian aus der Ottobre 05/2013. Der Stoff ist ein ganz leichter Seidencrash. Puh, der war schwierig zu verarbeiten, da er so dünn ist.

Die Ärmelschlitze hab ich gleich mal weggelassen, weil ich woanders gelesen hatte, dass diese unten sehr grosszügig geschnitten sind. Und das stimmt.
Jetzt überlappen die Abschlüsse leicht und ich überlege mir noch, ob ich einen Knopf reinmachen werde. Vorläufig geht es gut ohne.





Die 2,5 cm Breite für den Einfassstreifen am Hals waren mir definitv zu schmal. Ich habs eh schon auf 3 cm verbreitert und es war immer noch eine Fuzzelarbeit ohne gleichen, das dann vierfach vernünftig hinzubekommen.
Da bin ich wirklich am Überlegen, ob ich es nochmal breiter mache (v.a. da oben am Ausschnitt an zwei Stellen der Zickzack vom Versäubern zu sehen ist).
Das war auch so ein Thema. Eigentlich wollte ich es mit der Ovi machen. Aber die hat mir immer nur den Stoff abgeschnitten und dann die Versäuberung daneben hingemacht. Warum auch immer. Habs noch nicht herausgefunden.
Deswegen wurde es der gute alte Zickzack. Jetzt flusselt es daneben so schön vor sich hin.

Wenn ich es vorne zubinde, dann passt es auch gut zu der Schulterbreite. Schaut aber trotzdem irgendwie so breit aus, vermutlich, weil die Ärmel so puffig sind.




Insgesamt weiss ich noch nicht so recht, ob ich wirklich glücklich damit bin.

Dienstag, 11. Februar 2014

Lederarbeiten und ein Schlafi

Puschen

Für eine Freundin hab ich für den Sohn Puschen genäht. Sie hat eine neue Nähmaschine und die kann kein Leder mehr. Aber sie hatte noch einiges zu Hause und hat mich dann gefragt, ob ich es ihr machen könnte.
Nachdem diese wirklich schnell gehen - die Stickerei hat mit Abstand am längsten gedauert, hab ich es gerne gemacht.
Schnitt ist von Klimperklein.



Tablet hülle

Da es zu Weihnachten als Familiengeschenk einTablet gab, damit wir am Abend auch mal gleichzeitig ins Internet können, hat dieser natürlich auch eine Schutzhülle gekauft.
Und nachdem es von Schnabelina hier so eine schöne Anleitung gibt, habe ich diese gleich mal dafür verwendet. Leder hatte ich genügend zu Hause, da ich mir letztes Jahr mal einen ganzen Schwung Reste aus der Polstermöbelherstellung gekauft hatte.
So schaut es von aussen aus:



Und so von innen.


Schlafanzug

Da ein Schlafanzug von mir in die Jahre gekommen ist, musste Ersatz her.
Stoff ist jeweils Trigema Piquée, wobei der Fliederfarbene viel elastischer ist wie der Blaue.

Der Schnitt fürs Oberteil ist der Raglanschnitt  Nr. 4 "Monday Basic" aus der Ottobre 05/13.


Die Hose eine verbreiterte Cut Leggins.

Montag, 10. Februar 2014

Eine neue Nähmaschine



Ich habe mir zum Geburtstag und Weihnachten zusammen eine Ovi gewünscht. Die Babylock Success hab ich dann bekommen. Hat zwar dann etwas gedauert, bis ich losgenäht habe, aber ich wollte mir erst noch die Einweisung im Geschäft holen.

Das erste zum Eingewöhnen und Ausprobieren war ein Schwung Kissenbezüge fürs Kinderzimmer.

Und nun konnte das erste richtige Kleidungsstück angegangen werden.

Ein Kleid und zwar das das Wasserfallkleid 118 aus der Burda 10/2012.
Da mir letztes Jahr mein Probestück, das ich mir als Shirt genäht hatte, so gut gefallen hat, wollte ich mir nun das Kleid nähen. Wieder aus Trigema Piquée.
Dummerweise hab ich da so meine Probleme, den Fadenlauf richtig festzustellen.
Erst mitten im Nähen hab ich dann gemerkt, dass ich es quer zum Fadenlauf gemacht habe. Jetzt ist es nicht ganz so elastisch aber geht gottseidank so.

Den Kragenausschnitt hab ich diesmal verengt, da mir der originale für den Winter einfach zu weit geschnitten ist. DA hat es mich im anderen nur in die Schulter gefroren.
Jetzt fällt der Wasserfall zwar nicht mehr so locker aber immer noch ausreichend.

Ich mag den Schnitt, da er im Bauchbereich sehr vorteilhaft fällt.

Leider hab ich ein ausgeprägtes Hohlkreuz; dadurch schoppt es sich im Rücken etwas. Ich habe es mit einem Querabnäher versucht, was das Schoppen auch behoben hat, aber die Unterteilung hat dann einfach nicht gut ausgeschaut.